Roboter als Biegemaschinen: besser für die Automatisierung?

Für die effektive Automatisierung vernetzt transfluid® seine Rohrbearbeitungstechnologien mit starken Systemen.
Für die effektive Automatisierung vernetzen wir unsere Rohrbearbeitungstechnologien mit starken Systemen.

Bearbeitungsprozesse sollen immer flexibler werden und dabei zunehmend automatisiert ablaufen. Aber wie und wann ist eine Automatisierung wirklich sinnvoll? Die Frage nach dem Nutzen stellt sich bei aller Automatisierungsbegeisterung natürlich immer: von der Kostenreduzierung eines Ablaufs bis hin zur mitarbeiterunabhängigen Qualität und Prozessfähigkeit gibt es viele unterschiedliche Ziele und Gründe. Doch um den besten automatisierten Prozess zu finden, ist viel Know-how gefragt.
 
Welches Handling passt?
Für die Entwicklung individueller Fertigungszellen setzen wir unser weit gefasstes Portfolio ein. So können Technologien zum Umformen und Rohrbiegen hocheffektiv integriert werden. Und soll beispielsweise in der Anfangsphase des Prozesses eine Rohrtrennung erfolgen, macht unser spanlos orbitales t cut-Verfahren eine direkte Weiterverarbeitung ohne Verzögerung möglich. Beim konkreten Aufbau des Handling-Systems gibt es ebenfalls vielfältige Möglichkeiten – ob über einen Roboter oder beispielsweise per servoelektrisch angetriebenen 4-Achsen-Linearhandling, das verglichen mit einem Roboter einfacher zu programmieren ist und schneller arbeitet. Anders beim automatisierten Rohrbiegen: Hier ist der Roboter im Vergleich zum Linearsystem viel flexibler.
 
Der biegende Roboter
Bei einem aktuellen Automations-Projekt haben unsere transfluid®-Ingenieure als ergänzendes Konzept dem Roboter die Biegemaschine direkt in die Hand gegeben. Für die Roboter-Biegemaschine ist das rechts-links Biegen in einer Aufspannung kein Problem, sogar bei vormontierten Rohr-Schlauch-Kombinationen. Das Bearbeiten verschiedener Rohrdurchmesser ist ohne Werkzeugwechsel möglich, weil die Biegeköpfe mit mehreren Ebenen versehen werden können. Gerade lange Rohre werden so ohne große Schwingungen mit relativ konstanter Biegegeschwindigkeit bearbeitet. So ist das beidseitige Biegen ohne Zusatzlänge bis zur Endform möglich. Der Roboter bringt dabei natürlich auch schon das Handling mit, sodass Stahlrohre bis zu 22 mm Durchmesser dornlos gebogen werden. Eine Besonderheit ist ein neues Verfahren, bei dem wir per Roboter mit Innendorn biegen.
 
Spezielle Anforderungen, individuelle Lösungen
Um den Robotereinsatz so unkompliziert wie möglich zu machen, entfällt die Programmierung bei unseren Roboterbiegesystemen. Die benötigen Koordinaten laden sich unsere Anlagen einfach aus dem CAD und der Roboter wird per herkömmlicher Biegemaschinensteuerung bedient.
 
Ob per Roboter mit kompletter Einbindung fremder Systeme oder für besonders schnelle Taktzeiten mittels linearem Handling: Unsere individuellen Automationssysteme t motion bieten dank unserer vielfältigen Bearbeitungstechnologien und der intelligenten Vernetzung die passende Lösung sowohl für universelle Aufgaben als auch für ganz spezifische Herausforderungen.
 
Sie möchten mehr erfahren? Bitte sprechen Sie uns gerne an.

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