Mit System zur kleinen Stückzahl

Bereits bei geringen Stückzahlen zahlt sich die Automation mit transfluid®-Systemen aus.
Bereits bei geringen Stückzahlen zahlt sich die Automation mit transfluid®-Systemen aus.

Unschlagbare Argumente machen die vollautomatisierte Rohrbearbeitung für Werkstücke in geringen Stückzahlen so beliebt. Von der Prozesssicherheit und mitarbeiterunabhängigen Fertigung bis hin zur digitalen Dokumentation und Planungssicherheit– die Automatisierung punktet mit Wirtschaftlichkeit und Effektivität. Das gilt auch für eines unserer aktuellen transfluid®-Projekte.

Hochflexible Fertigungszelle für anspruchsvolle Rohrvarianten
Gefragt war hier eine komplexe Fertigungszelle für die Bearbeitung von Rohren mit empfindlichen pulverbeschichteten Oberflächen sowie von Chrom VI frei beschichteten Rohren. Die Werkstücke sind dabei entweder relativ kurz (150 mm) oder relativ lang (bis 3.000 mm).
Dafür lädt unsere Lösung die Werkstücke nach dem Trennvorgang zunächst in einen Schieberförderer zur automatischen Vereinzelung. Speziell für die pulverbeschichteten Rohre haben wir eine separate Beladung für kleine Mengen eingesetzt, um die Oberflächen vor Beschädigungen zu bewahren.

Per integrierter axialer transfluid®-Umformmaschine werden Sicken bzw. Schlauchanschlüsse hergestellt. Einige Bauteile für Flansche werden auf einer zweiten Rohrumformmaschine zugeführt und fixiert. Danach kommt eine Biegemaschine zum Einsatz, die die Rohre lagerichtig positioniert, biegt und kontrolliert ablegt. Nach der Vereinzelung an die jeweiligen Maschinen führt ein Roboter das komplette Handling aus.
 
Rechts-/Links-Biegend und mit Schneidringmontage zum passenden Hydraulikrohr
Mit dem Rechts-/Links-Biegen auf einer vollelektrischen Maschine startet der Prozess für Rohre, die in Hydrauliksystemen zum Einsatz kommen. Anschließend wird das jeweilige Werkstück von einem Roboter für die Schneidringmontage positioniert. Mutter und Schneidring werden automatisch zugeführt und kontrolliert montiert. Dabei überwacht das System Druck und Weg – und dokumentiert die Daten zur Nachverfolgung. Abschließend werden die fertigen Bauteile in einen fahrbaren Wagen eingelegt. Damit die Anlage weiterproduzieren kann, erfolgt der Austausch der Wagen für die Entladung außerhalb der Sicherheitsabsperrung.

Sie möchten mehr zu den automatisierten Möglichkeiten für eine wertschöpfende Rohrbearbeitung erfahren? Dann sprechen Sie uns an oder treffen Sie uns auf der EMO Hannover an unserem transfluid®-Stand G95 in Halle 15. Wir freuen uns auf Sie.

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